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>--2011-09--   ^

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.social media 

Schreiben fürs Web (2.0), PR mit Social Media, Redaktion und Beratung -
das biete ich an für Sie, Ihr Projekt, Ihre Einrichtung.
Gerne können wir uns hierzu austauschen: dr.juttafranzen@ecritura.de

Nehmen Sie Einblick in meine aktuellen Projekte mit Social Media:

.Redaktion + Kommunikation

.Blogs
KMGNE:
Internationale Sommeruniversität
Bildungslandschaften | Bildungsmanagement 2011
R3L Bildungsradio

.TransMedia Storytelling
Idea, best practice, main features TMS

. Social Networks
KMGNE:
.twitter .Facebook (extern)
.Moodle Plattform .(intern)

KinderKünsteZentrum:
.Facebook

Alltagslabor:
.twitter   .Facebook

.Vermittlung

In Seminaren der Internationalen Sommeruniversität, in Werkstätten,
Fachvorträgen führe ich in die Nutzung von Social Media in Kultur,
Bildung und Wissenschaft ein.

Öffentlichkeitsarbeit mit Sozialen Medien

Fachtagung "Nachhaltiges Bildungsmanagement in kommunaler
Verantwortung" Dessau, 12.Okt. 2011

.Theorie

Obwohl massenhaft genutzt, sind die Anwendungen des Web 2.0
keine Massenmedien, sondern von ihrer Kommunikationsstruktur
her Social Media: Teilen, Partizipation und Kollaboration
kennzeichnen die Kultur des Web 2.0.

TPFKATA -The People Formerly Known As The Audience (Jay Rosen)-
hat das vorrangig konsumtive Publikum der Massenmedien abgelöst.
Das Web als Plattform zu nutzen, was Tim O'Reilly als siginifikant
für Web 2.0 hervorgehoben hat, impliziert eine Haltung und
Verhaltensweise, die von Offenheit geprägt und vom Wert des
"Wisdom of crowds" überzeugt ist.

Die Nutzung der Social Media ist nicht primär technisch und
instrumental zu verstehen, sondern in dem Sinne, das sie
Gemeinschaften, Netzwerke und neue Formate des
Generierens und Austausches von Wissen
entstehen lassen,
die es zuvor und außerhalb des Web 2.0 nicht gab bzw. gibt.

"Collaboration, sharing,re-edit" sind soziale Praktiken, die
keine fertigen, abgeschlossenen Inhalte generieren, sondern
„Mikrocontent“ als "perpetual beta" , der weiter geteilt, editiert
und im anderen Kontext zusammengefügt werden kann.

Die "partizipatorische Wende", die den Umgang mit dem Web
kennzeichnet, betrifft ebenfalls die Kommunikation mit der
Öffentlichkeit: der inhaltsbezogene Dialog ist gefordert und
das Teilen von Wissen.

Die einseitige Information von Presse und Fachpublikum weicht
dem mehrdimensionalen Austausch mit den Bürger/-innen, der
alltagsbezogen, begreifbar abläuft und mit Beteiligung und
Wissen von vielen als Ressource
.