.social media
Schreiben fürs
Web (2.0), PR mit Social Media, Redaktion und Beratung -
das biete ich an
für Sie, Ihr Projekt, Ihre Einrichtung.
Gerne können wir uns hierzu
austauschen: dr.juttafranzen@ecritura.de
Nehmen Sie Einblick in meine aktuellen Projekte mit Social Media:
.Redaktion + Kommunikation
.Blogs
KMGNE:
Internationale Sommeruniversität
Bildungslandschaften
| Bildungsmanagement
2011
R3L
Bildungsradio
.TransMedia Storytelling
Idea,
best practice, main features TMS
. Social Networks
KMGNE:
.twitter
.Facebook
(extern)
.Moodle
Plattform .(intern)
KinderKünsteZentrum:
.Facebook
Alltagslabor:
.twitter
.Facebook
.Vermittlung
In Seminaren der Internationalen
Sommeruniversität, in Werkstätten,
Fachvorträgen führe
ich in die Nutzung von Social Media in Kultur,
Bildung und Wissenschaft ein.
Fachtagung "Nachhaltiges Bildungsmanagement in kommunaler
Verantwortung" Dessau, 12.Okt. 2011
.Theorie
Obwohl
massenhaft genutzt, sind die Anwendungen des Web 2.0
keine Massenmedien,
sondern von ihrer Kommunikationsstruktur
her Social Media: Teilen, Partizipation
und Kollaboration
kennzeichnen die Kultur des Web 2.0.
TPFKATA
-The
People Formerly Known As The Audience (Jay Rosen)-
hat das vorrangig
konsumtive Publikum der Massenmedien abgelöst.
Das Web als Plattform
zu nutzen, was Tim O'Reilly als siginifikant
für Web 2.0 hervorgehoben
hat, impliziert eine Haltung und
Verhaltensweise, die von Offenheit
geprägt und vom Wert des
"Wisdom of crowds" überzeugt
ist.
Die Nutzung der Social Media ist nicht primär technisch
und
instrumental zu verstehen, sondern in dem Sinne, das sie
Gemeinschaften,
Netzwerke und neue Formate des
Generierens und Austausches von Wissen entstehen
lassen,
die es zuvor und außerhalb des Web 2.0 nicht gab bzw. gibt.
"Collaboration,
sharing,re-edit" sind soziale Praktiken, die
keine fertigen, abgeschlossenen
Inhalte generieren, sondern
„Mikrocontent“ als "perpetual beta"
, der weiter geteilt, editiert
und im anderen Kontext zusammengefügt werden
kann.
Die "partizipatorische Wende", die den Umgang
mit dem Web
kennzeichnet, betrifft ebenfalls die Kommunikation mit der
Öffentlichkeit: der inhaltsbezogene Dialog ist gefordert und
das Teilen von
Wissen.
Die einseitige Information von Presse und Fachpublikum
weicht
dem mehrdimensionalen Austausch mit den Bürger/-innen, der
alltagsbezogen,
begreifbar abläuft und mit Beteiligung und
Wissen von vielen als
Ressource.
